RFID ist die Abkürzung für das englische „radio frequency identification“. Im deutschen sind die RFID Karten eher als Transponderkarten bekannt. Die Technologie der RFID Karten basiert auf einem Chip, der in der Karte enthalten ist. Dieser kleine Chip speichert Daten und ermöglicht somit eine Identifikation der Person. Das Besondere an der RFID Karte ist, dass die Datenübertragung ohne direkten Kontakt mit der Lesestelle zu Stande kommt. Die RFID Karten haben eine Reichweite von etwa sechs Metern und können somit universell eingesetzt werden.
Wozu braucht man RFID Karten?
In vielen Bereichen soll Zeit gespart und auch Kontrolle ausgeübt werden. Mit den RFID Karten können auf Grund der hohen Reichweite auf viele Bereiche zugegriffen werden, ohne dass es jemanden stört oder es Zeit und Arbeit kostet. Wo früher am Kartenlesegerät Stau war, besteht heute dank der RFID Karten die Möglichkeit, allein durch das Vorbeilaufen die gewünschten Informationen zu übertragen.
Denkbar ist der Einsatz der RFID Karten zum Beispiel im Personalwesen, wo Arbeitszeiten oft noch schriftlich oder per Stempelmaschine festgehalten werden. Durch die automatische Identifikation beim Betreten und Verlassen des Betriebes könnte viel kostbare Zeit gespart werden und die Genauigkeit der Angaben würde nie wieder hinterfragt.