Sachbezugsgutscheine bieten Mehrwert in CityCard-Sytemen

Viele Städte und Händlergemeinschaften haben erkannt, dass sie im Wettbewerb zu großen Shoppingcentern und zum Internethandel ihren Kunden etwas Besonderes bieten müssen. CityCard-Systeme erfreuen sich daher auch weiterhin großer Beliebtheit und können durch Sachbezugsgutscheine an Reichweite und Nutzerzahlen zulegen.

Vielfalt im Angebot ist wichtig!

Der Erfolg von CityCard-Systemen hängt aber von der Attraktivität für alle Beteiligten ab. Nur wenn der Kunde für ihn relevante Vorteile sieht, setzt er die CityCard ein. Wichtig ist auch, dass ein CityCard-System über eine ausreichende Anzahl von interessanten Akzeptanzstellen aus möglichst vielen verschiedenen Branchen verfügt. Erhält der Karteninhaber bei den meisten seiner Einkäufe „im Ort“ Vorteile durch die CityCard, bewertet er das System positiv.

Für ein starkes CityCard-System ist es daher unabdingbar ein attraktives Händlernetz zu haben. Kann man einem Händler zusagen, dass sämtlicher gewährter Bonus innerhalb der CityCard-Gemeinschaft als Umsatz ins System zurückkehrt, ist dies ein gutes Argument als Akzeptanzstelle teilzunehmen.

Sachbezugsgutscheine

Sachbezugsgutscheine ermöglichen Arbeitgebern große Chancen im Rahmen von CityCard-Systemen

Was erhöht den Wert des CityCard-Systems?

Sehr interessant ist es auch, wenn aus dem System gewonnene Daten über Kunden und Käufe für Marketingzwecke genutzt werden können. Mittlerweile kommt aber eine neue Möglichkeit hinzu, die die Attraktivität eines CityCard-Systems für Händler und auch Karteninhaber erhöhen kann.

Sachbezugsgutscheine zu integrieren steigert den Wert eines CityCard-Systems für alle Beteiligten deutlich. Als steuerfreie Lohnzusatzleistung können Arbeitgeber der Region Sachbezugsgutscheine an Ihre Arbeitnehmer ausgeben. Die auf diese Art vergeben Guthaben können in ein CityCard-System fließen. Werden solche Guthaben über das Kartensystem abgerechnet, entfällt die größtenteils aufwendige Abwicklung von Papiergutscheinen für Sachbezug.

Vorteile der Sachbezugsgutscheine für alle Beteiligten!

Für Arbeitnehmer, die monatliche Sachbezugsgutscheine vom Arbeitgeber erhalten, die in allen Akzeptanzstellen eines CityCard-Systems eingelöst werden können, erhöht sich der Nutzen deutlich. Arbeitgeber nutzen die Möglichkeit von steuerfreien Lohnzusatzleistungen, Arbeitnehmer kommen in den Genuss diese Leistungen beim täglichen Einkauf einsetzen zu können und alle teilnehmenden Akzeptanzstellen profitieren von zusätzlichem Umsatz.

Bei nur 200 Mitarbeitern im Einzugsgebiet eines CityCard-Systems, die monatlich von ihren Arbeitgebern € 44,00 iSachbezug erhalten, steht ein Betrag von jährlich € 105.600,00 als zusätzlicher potentieller Umsatz zur Verfügung, bei 500 Mitarbeitern sind es € 264.000,00 und bei 1.000 Mitarbeitern bereits über eine halbe Million Euro. Dies bietet ein sehr gutes Argument bei der Akquise von Akzeptanzstellen. Nur wer sich als Händler entschließt als Akzeptanzstelle am System teilzunehmen, kann von diesem Umsatzpotential profitieren.

Die Integration des Themas Sachbezug bringt also Vorteile für alle Beteiligten. Die Wirtschaftsförderung von Städten und Gemeinden spricht die Arbeitgeber der Region an, diesen Steuervorteil zu nutzen. Auf diesem Weg stärken sie den lokalen Handel. Die Betreibergesellschaft eines CityCard-Systems erhöht das Umsatzpotential für die Akzeptanzstellen und die teilnehmenden Händler profitieren von zusätzlichem Guthaben im System.

Arbeitnehmer, die auf diesem Wege Sachbezug erhalten, können diesen an vielen Stellen einlösen. Selbst Karteninhaber, die keinen Sachbezug erhalten, profitieren durch eine große Anzahl von Akzeptanzstellen, die das CityCard-System in der Gesamtheit attraktiver machen. So gewinnen alle!

1 Antwort
  1. H. K.
    H. K. says:

    Der Trend zu „Buy local“ kann durch solche Systeme sicher gefördert werden. Letzendlich ist jeder Einwohner eines Ortes auf die Attraktivität des lokalen Handels angewiesen.
    Auch der zunehmende Wettbewerb von Arbeitgebern um Fachkräfte verlangt nach optimaler Gestaltung von Nebenleistungen zum normalen Einkommen. Der steuerfrei Sachbezug ist da sicher ein guter Punkt, wenn er sich dann noch einfach ohne „Papierkram“ umsetzen lässt umso besser.
    Mal sehen, ob man von dem System noch mehr hören wird.

    Antworten

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